Betriebsbedingungen
die bei der Aufstellung der Neonstelen von Benjamin Schubert zu beachten sind.

Bei der Aufstellung ist darauf zu achten, ob die Stele auch für eine Aufstellung im Freien geeignet ist. Bei der Freiluftaufstellung ist mit allen üblichen Beschädigungen (Langzeitkorrosion) und Verunreinigungen zu rechnen.

Der Betrieb erfolgt mit 220 V ~.

Die interne Verdrahtung ist sachgerecht, entspricht aber nicht in allen
Gesichtpunkten den anwendbaren Normen.

Die Transformatoren sind bei der Auslieferung mit einem Fehlstromschutz
ausgerüstet. Wird nicht explizit die Lieferung einer neuen Trafostation
vereinbart, dann handelt es sich grundsätzlich um bereits eingesetzte Anlagen.
Ist eine Röhre zerbrochen oder beginnen die Röhren zu flackern, ist die Stele sofort abzuschalten und eine Fachkraft hinzuzuziehen. Bei flackernden Röhren ist zu erwarten, dass ein "System" seine Lebensdauer von
ca. 10.000-18.000 Betriebsstunden erreicht hat und regeneriert werden muss.

Bei der Auslieferung werden alle Leuchtsysteme kontrolliert. Die bereits
zurückliegende Leuchtdauer ist sehr unterschiedlich. Es kann aber pauschal eine Gewährleistung für 1 Jahr vereinbart werden, wenn eine maximale Betriebsdauer von 5 Betriebsstunden pro Kalendertag festgelegt wird.

Die Lebensdauer wird bei ununterbrochenem Dauerbetrieb drastisch verkürzt. Findet ein ununterbrochener Betrieb statt, verkürzt sich die Gewährleistung auf 6 Monate, da die Lebensdauer der Röhren vom Leuchtbetrieb abhängt. Es empfiehlt sich täglich eine Betriebspause von mindestens 2 mal 3 Stunden bzw. 8 Stunden einzulegen.

Die Ausführung des Sockels kann im Einzelfall festgelegt werden.

© Benjamin Schubert
Aktualisierung:  18.12.2007